Sperrung meines Mitgliedskontos

Ich zahl bei shpock.de 5€ pro Monat :eyes: = geschenkt

Hab 121 Anzeigen online. Ein oder zwei Verkäufe pro Monat sind allemal 5€ wert

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Ich will nicht zu Shpock-da ist doch nichts los!

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okay…
aber auf mich und andere mußt du verzichten.
der privatmarkt ist dort so gut wie tot, wenn nicht sogar schon ausgestorben.
einen händler suche ich mir lieber bei ebay, amazon oder bei ali.

vg

Ebay ist unterm Strich wesentlich lukrativer. Was bei Kleinanzeigen.de in den ersten drei Fällen knapp zwei bis zu drei Jahre drin stand, ging bei ebay.de binnen vier bis acht Wochen weg. In der Zeit hab ich bei Kleinanzeigen.de klar mehr für Anzeigen bezahlt. Und hab verkauft. 8% Werbegebühren bei ebay.de war billiger, wie bis zu drei Jahren alle zwei Monate 2.49€.

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Du bist gewerblich-ich habe einen Privataccount gehabt. Glaube nicht, dass sich bei Ebay jemand für eine 08/15 Hose oder Tasse interessiert.

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Würde ich nicht sagen. Ein bis zwei Verkäufe pro Monat sind doch allemal 5€ wert. Die Zeit des kostenlosen Inserierens ist überall vorbei. Reinstellen und warten bis der Käufer da ist. Bei Kleinanzeigen.de kannste aber arm werden, wenn das Zeug nicht weggeht. KA will rein fürs anbieten Geld. Die anderen nicht. Also ebay.de und Shpock.de

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richtig.
aber auf einer händlerplattform, da gibts bessere als shpock, dann doch lieber marketplace, otto, kaufland, ikea, oder sonst was…

vg

Niemand den ich kenne kennt bzw. nutzt Shpock

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ich war mal drin, privat…seitdem ich als privater zahlen muß, bin ich, wie andere auch, weg.
dort findest du nur noch schnäpchenjäger…
anfangs (2014) ich habe dort 2 sachen gekauft, eine verkauft…das wars aber auch.
ist genauso tot wie flinkanzeigen.

vg

Zwei Artikel bei shpock.de für 450€ gesamt verkauft. Was jucken da 5€. Den Rest kann ich sorgenlos eine Ewigkwit drin lassen. Bei Kleinanzeigen.de kostet zwei Jahre Inserat 30€. Adevinta ist unbelehrbar und richtig respektlos im Auftreten. Ich war seit 2010 dort. Seit ca. 2 Jahren ists unerträglich geworden. 50% Rückgang, aber Preise vervielfacht.

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magst ja recht haben, aber es gibt bisher keine gescheite alternative, bis auf ebay verkaufen.

vg

Shpock.de :wink: Was sind 5€ im Monat? Ich kann unbegrenzt Angebote einstellen. Wenn meine Erlöse stimmen, dann jucken mich auch 8% Anzeigengebühr bei ebay nicht, DENN ICH HABE VERKAUFT. Bei KA teilweise drei Jahre lang bezahlt und nichts kam. NICHTS VERKAUFT. Nur darum gehts. Das Prinzip zahlen nach einstellen wird sich auf Dauer nicht halten können. Da sind bei privaten (wie bei dir bei Shpock.de) die Frusterkebnisse immer wieder kehrend. Nix verkauft, aber erneut bezahlen müssen. Ciao KA

Dann ebay und shpock :wink: ~ bezahlen wenn verkauft. Nur noch so mach ich das. Der Ultraschlechte Support von KA ist ehrlich gesagt, keine Mühe und kein Geld mehr wert. Nach 10 Wochen weg von KA ist der Ärger verflogen. In den letzten Jahren ging der Umsatz dort um 50% zurück. Teilweise hab ich pro Monat nur noch 300€ Unsatz gemacht, aber 80€ Gebühren bezahlt.

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nun, vielleicht verkaufst du spezielles.

klar ist der frust groß, den zum ersten, es tummeln sich nur noch händler dort, ich kann von privat nichts mehr kaufen, egal obs jetzt 5 oder 10.- euro kostet, darum gehts auch nicht

es geht darum, private bleiben weg, verkaufen nix mehr, und auf ner händler platform ohne vergleiche haben halt die meisten keinen bock, so wie ich auch.
bei ali oder amazon, ebay, bekomme ich vergleichsangebote, außerdem besseren schutz.
außerdem viel mehr angebote, mehr artikel. usw.
deswegen ist es für mich und andere dort nicht mehr interessant, außer es findet sich ein angebot das ich unbedingt suche, oder dort das schnäppchen mache.

vg

Aktuelles Update im Kleinanzeigen Sperrdrama: Gestern Abend um 20:32 Uhr wurde das Konto wieder freigeschaltet. Hähh?? Natürlich sind alle Anzeigen der letzten acht Monate (125 Stück) futsch. Weiß grad nicht, ob ich lachen oder weinen soll…
Um die Uhrzeit entscheidet das sicherlich nicht ein Mensch, es sei denn, der Kleinanzeigensupport ist rund um die Uhr aktiv. Vermutlich ist es doch eine total spinnende KI.



Auf der einen Seite wollen sie aktive Nutzer, die im Monat viele Anzeigen in unterschiedlichen Rubriken aufgeben und denen dann der SuperStatus verliehen wird und auf der anderen Seite kommt dann ständig eine Abmahnung wegen Verdachts auf gewerblichen Handel, wenn man seine Käsereibe, ein paar Klamotten und Kinderspielzeug einstellt. Ja was denn nun? Ich verstehe das alles nicht.

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Der Planet ist rund und hat mehrere Zeitzonen :slight_smile: Ansonsten habe auch ich Antworten zu büro-untypischen Zeiten erhalten. Deren „Service“-Mitarbeiter sitzen möglicherweise nicht in .de, sondern stundenweise mit dem Laptop z.B. in Hawai am Strand. Oder wenn die Antwort sehr früh am Tag kommt, vielleicht in Bangalore in einem Call-Center, wo sie die Zeit zwischen den Spülvorgängen der „automatischen“ Urinale [1] in Mitteleuropa für eine Nebentätigkeit nutzen :wink:

„… vermitteln deine Inserate den Eindruck ..“

Das ist eine typische Wischiwaschi-Formulierung ohne faktische Bedeutung. Falls Du bei dieser Plattform bleiben möchtest, würde ich ihnen schreiben, daß es genau keine gewerbliche Tätigkeit ist, sie ihren „Eindruck“ mit Fakten belegen und näher begründen sollen, sie Deinen Account sowie alle Inserate sofort wieder freischalten sollen verbunden mit einer Fristsetzung von 24h. Punkt.

Sie wollen keine Kunden, hier Inserenten, mehr. Das war einfach :slight_smile:

Gruß

[1] Das basiert auf der Annahme, daß in öffentlichen Herrentoiletten an den Urinalen die Automatik darin besteht, daß das eine Webcam sei … :wink:

Moderation bei Kleinanzeigen ist seit Jahren ausgelagert. Sie wird nicht von Kleinanzeigen selbst durchgeführt, sondern von Besedo, einem internationalen Dienstleister für Content‑Moderation und Fraud‑Prevention. Für den deutschsprachigen Bereich sitzt ein großer Teil des Teams in Malta.

Wenn eine Anzeige gelöscht wird, ein Nutzer gesperrt wird oder eine Nachricht blockiert wird, dann steckt in der Regel Besedo dahinter – entweder durch deren AI‑Filter oder durch einen Mitarbeiter im Moderationszentrum.

Dazu gehören auch die automatischen AI‑Scans der hochgeladenen Fotos.

Was viele Nutzer übersehen: Kleinanzeigen wirbt zwar mit riesigen Zahlen: „32 Millionen aktive Nutzer“, „über 58 Millionen Anzeigen“, aber es gibt keine unabhängig geprüften Daten dazu. Klar ist nur: Die Plattform hat viele Millionen Nutzer und viele Millionen Listings. ABER viele Millionen Nutzer und viele Millionen Anzeigen sind für Kleinanzeigen nicht automatisch profitabel.

Die meisten Nutzer erzeugen keine direkten Einnahmen:

  • keine kostenpflichtigen Anzeigenoptionen

  • kein Käuferschutz

  • keine PRO‑Pakete

  • keine Abos

Gleichzeitig verursachen sie Kosten (extern):

  • jede Anzeige → Moderationskosten

  • jedes Bild → AI‑Scan

  • jede Nachricht → Fraud‑Check

  • jeder Supportfall → externes Ticket

Und das Wichtigste: Kleinanzeigen verdient am meisten Geld mit Drittanbieter‑Werbung. Das bedeutet: Eine Anzeige ist nur interessant, wenn sie attraktiv genug ist, um Werbung daneben oder darin zu platzieren. Listings, die keine Werbeeinnahmen generieren, sind für die Plattform Kostenfaktoren. Wenn du also deine Käsereibe, ein paar Klamotten oder Kinderspielzeug einstellst, bist du aus Sicht der Plattform oft: nicht profitabel, nicht werberelevant, nicht attraktiv für externe Anzeigen, aber trotzdem kostenintensiv.

Kurz gesagt: Wenn ein Nutzer keine Einnahmen bringt, keine Werbung klickt, keine werberelevanten Anzeigen erstellt und gleichzeitig Kosten verursacht, dann ist er für Kleinanzeigen ein Verlustgeschäft. Und da viele technische Bereiche ausgelagert sind (Moderation, Fraud‑Detection, Bild‑AI, Support), bedeutet jede Interaktion direkte Kosten. In dieser Logik lautet die Konsequenz oft: Auf Wieeeeeedersehen.

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